Torus-Geometrie in der FFGF-Theorie
Torus-Mathematik
x = (R + r·cos θ)·cos φ
y = (R + r·cos θ)·sin φ
z = r·sin θ
R = Hauptradius, r = Röhrenradius; θ ∈ [0, 2π] (poloidal), φ ∈ [0, 2π] (toroidal)

Oberfläche: A = 4π²·R·r

Volumen: V = 2π²·R·r²

Gaußsche Krümmung: K = cos θ / [r (R + r·cos θ)]
Positiv innen, negativ außen → Sattelpunkt-Geometrie
FFGF-Interpretation des Torus

Energiefluss: Energie wird im Zentrum „eingesaugt“ (Kontraktion/Gravitation) und an den Rändern wieder ausgestoßen (Expansion). Dies erzeugt ein selbsterhaltendes Wirbelmuster.

Selbstähnlichkeit: Die Torus-Geometrie wiederholt sich auf allen Skalen – vom Proton bis zur Galaxie. Der Unterschied liegt nur im Maßstab (fraktale Skalierung).

Masse-Entstehung: Masse entsteht, wo die Energiefluss-Linien sich in einer stabilen Wirbel-Konfiguration verfangen. Die Torus-Form ist die stabilste Geometrie für diese „gefangene“ Energie.

Dimension Df = 3 − ξ: Die fraktale Struktur verhindert, dass der Torus zu einer Singularität kollabiert. Der Dimensionsdefekt ξ sorgt für einen minimalen Radius rmin ~ ℓPlanck.